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Bernhard Scholz Der Kontext

Bernhard Scholz
© Kontextlab

Mein Unternehmen und ich

Wenn mich Leute fragen, was ich beruflich mache, antworte ich:
Ich bin Mitgründer beim Online-Hintergrundmagazin Der Kontext. Dort leite ich die Redaktion und kümmere mich, so lange wir noch als Startup erst mal in die Gänge kommen müssen, darüber hinaus um Marketing sowie die Finanzen.

So würde ich meiner Oma mein Geschäftsmodell erklären:
Wir verkaufen Mitgliedschaften für das Magazin. Wie in einem Club bekommt man das Angebot nur als Mitglied. Aber wir haben für unser Angebot auch eine Plattform gebaut, auf der jeder sein eigenes Angebot auf unsere besondere Weise darstellen kann. Die Nutzung der Plattform verkaufen wir in Form von Lizenzen.

Meine Idee wird die Content-Branche verändern, weil …
...wir mit der Plattform eine neue Form des nichtlinearen Storytellings umsetzen können, wie dies zuvor noch nicht möglich war. Komplexe Themen sind vernetzt, vieles bedingt einander, Dinge entwickeln sich parallel. Mit der Plattform können wir diese natürliche Struktur von Themen abbilden.

Meine Motivation

Meine Arbeit macht mich froh, wenn…
...wir von Lesern das Feedback bekommen, dass sie ein Thema endlich verstanden haben und sich jetzt auskennen. Und wenn Unternehmen auf uns zukommen und sagen, dass wir endlich eine Möglichkeit bieten, mit der sie ihre Inhalte darstellen können.

Um gut zu sein, benötige ich…
...Internet, Bücher, Zeit und gute Kontakte.

Meine Erfahrungen

Die drei wichtigsten  Erfahrungen  bis hierhin:
1.    Alles laufend testen ist das A und O.
2.    Mit Menschen sprechen und Ideen teilen bringt viel mehr als im stillen Kämmerlein werkeln.
3.    Das Wichtigste ist der Verkauf.

Nicht noch einmal würde ich ...
Schwer zu sagen, ich habe schon viele Fehler gemacht, aber aus jedem irgendetwas gelernt. Am wenigsten haben manche Beratungen gebracht, insbesondere von denjenigen, die meinten, dass ihre Methode auf beliebige Modelle ummünzbar wäre.

Wenn ich Investoren treffe, dann...
...will ich wissen, in was sie investieren, warum sie dort investieren und stelle dann eventuell in einer Minute mein Unternehmen vor.

Die Zukunft

Wenn ich die nächste Hürde schaffe, dann…
...sind wir profitabel, haben ein Content Management System, das von jedem Redakteur bedient werden kann, ist die Redaktion von Der Kontext aufgebaut und wir haben genug Kunden, damit wir in die Weiterentwicklung investieren können.

Wenn sich alles wie geplant entwickelt, wird sich mein Unternehmen in fünf Jahren…
...stark vergrößert haben und international mehrsprachig tätig sein.

Wenn ich mir was wünschen dürfte, dann...
...Geld für Mitarbeiter und mehr Stunden Zeit pro Tag.

In 10 Jahren wird Content…  
...in seiner inhaltlichen Struktur semantisch vernetzt und immer im jeweiligen Kontext des Nutzers verfügbar sein. Die Anbindung an die Rezipienten ist ganzheitlich.


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