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Der Blog zum Workshop-Wochende: Live dabei Teil IV 10.09.2016

10. September 2016

9.00 Uhr
Blauer Himmel in Frankfurt. Gemeinsames Frühstück auf den Terrassen des mediacampus. Start-ups und Juroren sitzen als „Tandem Mentoren-Mentees“ im Gespräch zusammen, es wird in der Morgensonne geplaudert.

10.00 Uhr
Wechsel in den Seminarraum, Dorothee Werner begrüßt, eröffnet mit einem Ausblick auf den Tag und stellt die Moderatoren vor: In der kommenden Stunde wird Judith Hoffmann, Leitung Weiterbildung Projekte, Marketing beim mediacampus, die Moderation für den Programmpunkt der Juroren und Investoren moderieren. Katja Böhne, Leitung Marketing und Öffentlichkeitsarbeit der Frankfurter Buchmesse, und Harald Henzler, Geschäftsführer von Smart digits GmbH, übernehmen die Moderation des Programmpunkts der Start-ups.
 
10.10 Uhr
Die Start-ups wechseln mit ihren Moderatoren in einen eigenen Raum, um dort Beratungsgespräche zu führen.

Bei den Juroren und Investoren: Die Juroren werden sich eine Stunde lang dem Thema „Innovationsförderung und -stimulation in und für die Buchbranche“ widmen und ein Zwischenfeedback zu CONTENTshift geben.
 
10.10 Uhr 
Dorothee Werner eröffnet in der Jurorenrunde: „Wir wollen CONTENTshift fortsetzen und ein Netzwerk aufbauen. Wir haben von beiden Seiten Rückmeldungen bekommen, dass das Programm einen Mehrwert bietet.“ Werner lädt ein, Verbesserungsvorschläge für CONTENTshift abzugeben.
 
Judith Hoffmann übernimmt die Moderation: „Wir wollen besprechen: Was hat Sie an CONTENTshift weitergebracht? Was wünschen Sie sich für die Zukunft?“
 
Es werden Gruppen gebildet, in denen die Investoren sich über die oben genannten Fragen austauschen. Die Ergebnisse sollen anschließend dokumentiert werden.
 
10.30 Uhr Präsentation der Ergebnisse:

Gruppe 1:
Lob an die Initiative: „Weiter so! Start-ups zum Anfassen – das ist ein gutes Miteinander, um die Start-ups kennenzulernen. Das breite Spektrum auf Seite der Investoren- und Start-ups-Seite hat uns gut gefallen. Das „Modell Nestlé“, in andere Branchen zu schauen und Sachen mitzunehmen, das gefällt uns gut. Fußnote: Location und Essen – beides war gut! Konkrete Ansätze und Ideen nehmen wir mit.“

Gruppe 2:
„Es ist eine sehr gute Plattform, sehr gut organisiert“, der Kontakt und Austausch werde als sehr positiv empfunden. „Wir alle unterhalten uns so angeregt über so viele Themen, da könnten wir sogar noch mehr Zeit gut gebrauchen. CONTENTshift sollte ein Standard werden. Es sollte ein Verstetigungsformat geben, damit wir auch die Start-ups weiter begleiten können. Wir wollen gern weiter für die Start-ups da sein, Zugänge verschaffen. Wollen kontinuierlich zusammenarbeiten. Frage: Könnte es noch weitere Brücken geben? Könnte es ein Partnerland geben?"

Gruppe 3:
„Das Netzwerken in vertrauter Atmosphäre klappt super, der Austausch ist großartig. Denkbar wäre auch ein Vortrag von teilnehmenden Investoren zur eigenen Investitionsstrategie. Der Außenblick durch Nestlé ist hilfreich.“

Judith Hoffmann übernimmt die Moderation, bittet die Investoren darum, bis zum Mittag aktuelle Herausforderungen der Branche und des eigenen Unternehmens im Hinterkopf zuformulieren, um ab 14.30 Uhr hierüber gemeinsam mit dem Start-ups zu diskutieren. Vorher noch der Hinweis: „Wir haben einen ähnlich schönen Blick wie die Mitarbeiter von Nestlé, nur grüner. Schnappen Sie sich ein Start-up und schauen Sie gemeinsam in die Ferne“.

Dorothee Werner: „Danke für das Feedback. Wir werden zur Frankfurter Buchmesse beginnen, bestehende oder neue Investoren für das nächste Jahr zu gewinnen. Hierzu wird es auf der Messe ein gemeinsames Lunch mit bestehenden und potentiellen Investoren geben.“ Werner gibt einen Ausblick auf den weiteren Verlauf des CONTENTshift-Programms und leitet über zur Costumer Journey, dem nächsten Programmpunkt des Workshops.


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