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„Ich freu mich auf neue Ideen!“ Juror Wolfgang Pichler im Gespräch 01.03.2018

Zum dritten Mal in Folge sind Sie in der Jury von CONTENTshift – warum?
Es ist einfach eine tolle Aufgabe! Wir lernen eine große Zahl von Start-ups kennen, auch wenn nicht alle bis zum Schluss dabei sind. Für mich als Business Developer bedeutet das eine Menge Inspiration. Und auch der Netzwerk-Effekt ist für unser Unternehmen sehr nützlich.

Inwiefern hat sich der Netzwerk-Effekt in den letzten Jahren als nützlich erwiesen?
Wir sind mit mehreren Start-ups in Kooperationsgespräche gegangen und arbeiten jetzt mit zwei der CONTENTshift Start-ups auf Projektbasis zusammen. Dieser Innovationspush von außen bringt uns als Unternehmen wirklich voran. Hinzu kommt natürlich auch der intensive Austausch mit meinen Kollegen in der Jury, der ebenfalls sehr bereichert und für den sonst häufig zu wenig Zeit bleibt.

Warum haben Sie sich dazu entschieden, bei CONTENTshift mitzumachen? Es gibt ja auch noch andere Accelerator?
Der Börsenverein hat hier ein wirklich gutes Format entwickelt. Und natürlich sind die Branchennähe und der thematische Fokus von CONTENTshift viel wert. Diese Filterfunktion sorgt dafür, dass schnell interessante Kontakte und Kooperationen entstehen. 

Welchen Start-ups würden Sie denn raten, bei CONTENTshift mitzumachen? 
Ich denke, CONTENTshift ist für alle Start-ups interessant, die ein Produkt oder eine Technologie anbieten, die in der Medienbranche zum Einsatz kommen könnte. Dabei sollte man die Branche nicht auf Verlage und Buchhandlungen eingrenzen, z.B. auch die Fortbildungsszene und weitere angrenzende Branchen gehören dazu. 

Worauf freuen Sie sich im CONTENTshift-Jahr 2018 am meisten?
Ich freue mich auf neue Initiativen und Ideen – und auf nicht allzu viel „more of the same“. Ganz sicher werde ich wieder viel lernen können. Ich sehe mich nicht nur als Mentor der Start-ups, sondern lerne bei CONTENTshift selbst auch immer gern dazu. Insbesondere das gemeinsame Wochenende ist inspirierend. Darüber hinaus habe ich mir in den letzten Jahren die Zeit genommen, um einzelne Start-ups vor Ort zu besuchen und einen Tag zusammen zu verbringen. Ich würde mich freuen, wenn das auch in diesem Jahr wieder so sein könnte. 

Interview: Christiane Petersen


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